Sich jeden Tag einen Moment oder mehrere Minuten zu nehmen, um sich selbst und Andere zu segnen, ist ein großes Geschenk mit Wirkkraft.
Bist du bereit, jeden Tag oder immer wieder einen Moment innezuhalten – für Dich und Andere – um den Segen fließen zu lassen?
Dann komm in die Telegram-Gruppe „Die SegenSpirale“ – den Zugangslink findest du unten, doch lies zuerst aufmerksam die Einführung:
Für Menschen aller Wege
Die SegenSpirale steht allen Menschen offen – unabhängig von Glaube oder Herkunft. Du bist willkommen, wenn du in deinem Herzen bereit bist, Segen zu empfangen und zu geben. Ob du an Gott, das Leben, die Liebe oder einfach an das Gute glaubst – dein Beitrag ist wertvoll.
Der tägliche Impuls
Nimm dir jeden Tag 1 Minute Zeit. Oder 2. Oder 5. Oder 10.
Vielleicht liegst du im Bett – vor dem Aufstehen oder vorm Einschlafen. Vielleicht setzt du dich ganz bewusst hin. Vielleicht passt es auch beim Spazieren, Joggen, Autofahren …
- Beginne immer mit dir selbst
Bitte die Quelle – Gott, den Himmel, den Großen Geist, die Natur, die Liebe, das Leben – um den Segen für dich. Lass den Segen fließen. - Dann wende dich der Gruppe zu
Bitte um den Segen für die Menschen in diesem Kreis. Du kannst die Namen durchgehen und jeden einzeln ein paar Sekunden segnen – oder du bittest um den Segen für alle zugleich. So, wie es für dich stimmig ist. - (Optional) Segne Menschen, die dir nahe stehen – Familie, Freunde, Menschen aus deinem Umfeld.
- (Optional) Segne die Menschheit, alle Wesen, die Erde, die Welt.
Wichtige Ausrichtung
Hier geht es nicht um die Anwendung von Methoden wie Reiki, Aurareinigung, Geistheilung oder ähnliches. Auch nicht um gezielte Heilimpulse.
Hier geht es um den bedingungslosen Segen.
Die Kraft des Segens
Vielleicht spürst du, wie der Segen fließt. Wie er aus einer großen Quelle kommt – nenne sie, wie du sie empfindest: Gott, Großer Geist, Natur, Leere, Kosmos, Leben, das Gute.
Jeder Segensspruch, jede Bitte wirkt. Der Segen unterstützt jeden auf seinem eigenen, einzigartigen Weg – nicht so, wie wir meinen, dass es richtig ist, sondern so, wie es wirklich gut ist.
Und: Jeder Segen, den du gibst, berührt auch dich. Er aktiviert das Gute in dir. Die Spirale stärkt alle – auch dich.
Segnen + ein Zeichen geben
Jeden Tag wird in der Gruppe das aktuelle Datum gepostet.
Wenn du gesegnet hast, lass zu diesem Datum ein einfaches Emoji da – ein Herz , die zusammengefalteten Hände , ein Daumen nach oben
So wird sichtbar:
- Der Segen fließt.
- Wir sind viele.
- Wir erinnern und unterstützen uns gegenseitig.
- Soviele Menschen, die jeden Tag an mich denken, mich segnen.
Welch ein Segen.
Wie geht Segnen?
Jeder hat vielleicht seine eigene Art, den Segen fließen zu lassen.
Du musst nichts „können“, um segnen zu können.
Alles, was zählt, ist dein Herz und deine Ausrichtung.
Hier ein möglicher Ablauf:
- Werde still und präsent.
- Sage innerlich aus dem Herzen: „Großer Geist, ich bitte um den Segen für mich.“ Vielleicht sagst du es einmal, vielleicht mehrmals. Vielleicht fühlst du es, spürst es, oder siehst einen Lichtstrom vom Himmel in dein System fließen.
- Dann sage innerlich: „Großer Geist, ich bitte um den Segen für … [Name einer Person in der Gruppe]“ oder „… für alle in der SegensGruppe“
- OPTIONAL: „Großer Geist, ich bitte um den Segen für … [Familienmitglied, Freund, Mensch der es gerade braucht]“
- OPTIONAL: „Großer Geist, ich bitte um den Segen für alle Menschen … alle Wesen … die Erde … die ganze Welt.“
Wenn dich diese Einladung berührt und du bereit bist regelmässig zu segnen + in der Telegram Gruppe ein Zeichen zu geben – dann bist du herzlich willkommen:
Telegram Zugangs-Link:
https://t.me/+fdGvcoLiv4RhYjY8
Die SegenSpirale ist für jeden offen! Leite diese Seite gerne weiter, an Menschen wo du spürst, es passt!
Was Teilnehmende erzählen
„Mich unterstützt das Segnen sehr in meiner Stabilität. Es tut enorm gut, zu wissen dass da viele Menschen sind, man nicht alleine ist. Es so ein Gefühl der Verbundenheit. Gerade wenn es einen einmal nicht so gut geht. Es fließt. Große Dankbarkeit.“
„Ich komme in so einen dankbaren Zustand. Es lässt mich innehalten – und tut mir sehr gut.“
„Es tut mir so gut zu segnen. Es hat sogar einen positiven Einfluss auf meine Familie. Seit ich segne, ist es nicht mehr kantig, sondern rund.
Und mir ist aufgefallen: Ich segne mich eigentlich viermal! Zuerst mich selbst, dann die Menschen in der Gruppe – da bin ich ja auch dabei. Dann meine Familie – und auch dort bin ich ein Teil. Und schließlich die ganze Welt, die ich mitbewohne. Das tut einfach gut.“
„Ich war tanzen – und ab dem Moment, wo ich innerlich zu segnen begann, wurden die Menschen um mich herum auf einmal viel ausgelassener.“